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Theateraufführung Bili

Wenn Pippi Longstocking auf der Bühne so locker auf Englisch palavert, sieht das ganz leicht aus, doch ein Theaterstück in einer fremden Sprache aufzuführen verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an gegenseitiger Akzeptanz, Geduld und Ausdauer. 

Es ist immer wieder dasselbe und doch jedesmal neu: Das mühsame Lernen, das Verkleiden und Schminken, die Aufregung und dann am Ende den Applaus, die Begeisterung des Publikums. Die Kinder arbeiten hart und müssen Kritik einstecken. Sie streiten sich und müssen sich wieder zusammenraufen, und bei der Generalprobe klappt  es natürlich überhaupt nicht.

Aber am Ende schaffen sie es doch.

Allein diese Erfahrung rechtfertigt den Aufwand. Jedes Kind ist wichtig. Wenn eins nicht vorbereitet ist, gerät alles ins Stocken.

Seit im Jahr 2000 der erste Bili-Kurs in unserer Schule startete, gab es immer wieder kleine oder größere Theateraufführungen in englischer Sprache, meist als Abschluss und Höhepunkt eines Schuljahres. Das begann mit dem 15 minütigen Western „The Legend of Lightning Larry“ (2001) mit dem der 1. Bili-Jahrgang sein Debüt gab. Im folgenden Jahr hieß es dann. „The Aliens Have Landed“(2002). Dieses futuristische Drama über  drei grüne Marsbewohner hatten die damaligen Sechstklässler selbst im Unterricht entwickelt und mit großer Begeisterung in einer einstündigen Aufführung auf die Bühne gebracht. Es folgte die Märchensatire „Beauty is a Beast“ (2004) und schließlich in der 10.Klasse das legendäre Stück „The Wave“ (2006) nach dem gleichnamigen Roman von Morton Rhue.

Aufwendige Kostüme konnte man in  „The Boy Who Wanted the Willies“ (2004) z.B. beim Tanz der Skelette auf der schwarzen Bühne bewundern. Mit der vereitelten Flucht eines Gauners im Heißluftballon endete „Peddler Polly and the Story Stealer“ (2008). 

In den letzten Jahren konnten die Zuschauer erstaunt feststellen, dass „Pippi Longstocking“ (2011) durchaus auch Englisch spricht und ein Filmregisseur seine liebe Not mit seinen Stars hat („In the Studio“2011).  Im Sommer 2012 trieben schließlich eine Menge Piraten und Südseeeinwohner ihr Unwesen auf der Bühne, als Sechstklässler „Uncle Bill’s Will“ präsentierten.

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