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Meeresbiologische Untersuchungen an der Adria

Die Schülerinnen und Schüler werden in Pula Untersuchungen in einer meeresbiologischen Einrichtung durchführen. Auf diese Weise erhalten sie praktische Einblicke in das Ökosystem des Meeres, die im Biologieraum in Dortmund nicht zu vermitteln wären. Die Erlebnisse und Erkenntnisse, die auf der Fahrt gewonnen werden, dienen als Grundlage für die anschließende Beschäftigung mit dem Thema Ökologie im Biologieunterricht. Neben den wissenschaftlichen Untersuchungen ist aber noch genug Zeit, um andere Dinge zu unternehmen. (Fotos:© www.meeresschule.com, Gerwin Gretschel)

„Adria“ hört sich nach Sommerurlaub an , nach Baden im Meer. Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Biologie im zwölften Jahrgang werden die Adria von einer anderen Seite kennenlernen, zumal das Baden im Meer bei 12°C Wassertemperatur nicht die reine Freude ist.

Am Donnerstagabend, dem 14. März 2013, werden 29 Schülerinnen und Schüler in einen Bus steigen, um die knapp 1200 km nach Pula zurückzulegen. In Kroatien erwartet sie ein knapp dreitägiges Untersuchungsprogramm des Meeres, welches von den Mitarbeitern eines dort ansässigen Meeresuntersuchungsinstituts, der Meeresschule, geleitet wird. Das Programm wird von bereits in Dortmund vorbereiteten Vorträgen ergänzt, um den Lernenden einen grundlegenden Einblick in die Ökologie des Meeres zu geben.

Nach der stressigen Klausurenphase mit dem Anfertigen der Facharbeiten soll die Regeneration von Geist und Seele aber ebenfalls ermöglicht werden. Daher wird an den verbleibenden zwei Tagen ein touristisches Begleitprogramm mit Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten durchgeführt werden. Nach einer weiteren Nachtfahrt wird der Kurs in den Vormittagsstunden des 21. März 2013 wieder in Dortmund erwartet. Die Mitglieder des Kurses und die Kursleitung sind in freudiger Erwartung dessen, was sie in Istrien erwarten wird. Wenn auch das Wetter nicht ganz so sommerlich wie im Hochsommer ausfallen wird, so besteht die Hoffnung, in netter Gesellschaft etwas mehr Sonne und Wärme als in Dortmund erleben zu dürfen. Wir werden sehen ... – Fortsetzung folgt!

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