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Französisch: Fahrten - Paris: je t'aime!
Erstmaligwar eine Gruppe unserer Schüler unter Leitung von Herrn Weber in unsererPartnerstadt Mitry-Mory, die kurz vor Paris liegt. Bei strahlendem Sonnenscheinverbrachten die Französischlerner des Jahrgangs 7 eine aufregende Woche.

Schüler-Erlebnisberichteder Frankreichfahrt vom 03.10.2016-07.10.2016

Montag, der 03.10.2016: Anreise

Am Abfahrtstag, Montag den 03.10., haben wir uns um 06.30 amEingang des Dortmunder Hauptbahnhofs getroffen. Um 7 Uhr konnten wir dann inden Thalys in Richtung Paris steigen. 13 Minuten später fuhren wir dann losnach Paris. Nach einer etwa fünfstündigen Zugfahrt trafen wir im Gare du Nordein, wo die Deutschlehrerin der Franzosen auf uns wartete. Mit ihr und HerrnWeber sind wir dann mit einer etwas älteren Regionalbahn in 15 Minuten nachMitry-Mory gefahren. Mitry-Mory ist eine kleine Stadt kurz vor Paris mit 20.000Einwohnern. Dann haben wir unsere Koffer zur Schule geschleppt und imDeutschraum eingeschlossen. Als nächstes sind wir auf den Schulhof gegangen, umKennenlernspiele zu spielen. Dort haben wir auch zum ersten Mal seit Monatenunsere Austauschschüler wiedergetroffen. Danach wurden alle von den Gastelternabgeholt und am Abend konnten wir sie beim gemeinsamen Essen dann kennenlernen.

Dienstag, der 04.10.2016: Mitry-Mory

Am Dienstag, den 04.10.2016, haben wir uns um 08.30 an derSchule getroffen und sind kurze Zeit später zum Stadtzentrum von Mitry-Morygefahren. In dem "Hôtel de ville", dem Rathaus, wurden wir von derBürgermeisterin empfangen. Nach einer kurzen Rede haben wir ein Frühstückserviert bekommen und Geschenke erhalten.

Danach haben wir uns für eine Stadtrallye aufgeteilt. Danachdurften wir eine extra für uns geöffnete Kirche besichtigen und haben einenSpaziergang in einem Park gemacht. Dort blieben wir dann eine halbe Stunde,bevor wir wieder mit dem Bus zur Schule fuhren.

Hier nahmen wir an zwei Unterrichtsstunden teil, eineinteressante Erfahrung! Danach gingen wir in die Gastfamilien zurück.

Mittwoch, der 05.10.2016: Paris,Paris

Am Mittwoch, den 05.10.2016, haben wir uns um 08.30 an derSchule getroffen. Meine Austauschschülerin Eva und ich sind ein bisschen zuspät gekommen, was in französischen Schulen ein schweres Verbrechen ist. DieLehrerin, die uns dann noch rein gelassen hat, hat uns dies auch nahegelegt.Zum Englischunterricht sind wir dann aber pünktlich gekommen. Die zwei Stunden,die wir danach noch gehabt hätten, sind ausgefallen.

Um 11.30 sind wir dann mit der Straßenbahn nach Parisgefahren. Und ja, wir haben es überlebt, obwohl die Metro eine enge, stickige, überfüllte Welt für sich ist. InParis sind wir dann natürlich als erstes zum Eiffelturm gegangen. Zugegeben,wir hatten ihn uns ein bisschen größer vorgestellt, aber schön ist er trotzdem,sehr schön sogar!

Nach einem gemütlichen Picknick vor dem Eiffelturm sind wirdann Richtung l'Arc de Triomphe aufgebrochen. Und hinter diesem sehr wuchtigenGebäude beginnt sie, die Champs-Élysées. Auch die hatten wir uns andersvorgestellt, auf jeden Fall voller. Für Pariser Verhältnisse war sie echt leer,aber umso besser für uns. Leider konnten wir dort nicht lange shoppen gehen:erstens keine Zeit und zweitens zu teuer.

Ein Klobesuch auf einer sogenannten "Luxustoilette"kostet alleine zwei Euro! Wir sind dann einmal quer durch Paris gelaufen, durcheinen sehr schönen Park, vorbei am Louvre und am l'Obélisque vorbei. Unser Zielwar eine Metrostation.

Dann ging es auf nach Montmartre und haben uns dort natürlichdie berühmte Kirche angeguckt. Bei sonnigem Wetter hatten wir dort einen sehrschönen Blick über die Stadt. Nach einer Stunde Freizeit sind wir dannzurückgefahren. Zuhause bei Eva gab es dann Spaghetti. Nach dem Abendessen binich dann sofort ins Bett gegangen, ich glaube, wir waren alle sehr müde.

Donnerstag, der 06.10.2016: EncoreParis

Am Donnerstag, den 06.10., haben wir uns um 08.30 an derSchule getroffen. Wir mussten noch kurz warten, bis die Lehrerinnen kamen undsind deswegen noch kurz in einen Klassenraum gegangen, um Galgenmännchen zuspielen.

Wir sind dann zur Cité des Sciences, eine Art riesigesWissenschaftsmuseum, in Paris gefahren. Zuerst hatten wir eine Stunde Freizeitund konnten das Museum frei entdecken. Dann hatten wir eine Kinovorstellung imPlanetarium zum Thema "Sterne und Licht". Als die Vorstellung vorbeiwar, sind wir rausgegangen und haben in der Sonne in Picknick gemacht. Danachhatten wir noch zwei Stunden Freizeit, wir konnten nochmal ins Museum gehen,draußen bleiben oder das dort ausgestellte U-Boot besichtigen. Im U-Boot hatman gesehen, wie der Motor des Schiffs funktioniert, wo die Leute geschlafenhaben usw.

Danach sind wir mit der Bahn nach Notre-Dame gefahren. Weildie Schlange so kurz war, sind wir auch reingegangen. Die Kirche war von außenrichtig schön, aber von innen war sie nicht ganz so beeindruckend.

Wieder zuhause, hatten ein paar von uns mit ihrenGastgeschwistern Handballtraining. Danach haben wir zusammen Pizza gegessen undeinen Film geguckt.

Freitag, der 07.10.2016: Zurück nachDortmund

Wir mussten früher aufstehen, da wir uns schon um 06.15 amBahnhof von Mitry-Mory trafen. Nach einem Gruppenfoto kam die dieVerabschiedung, bei der auch einige Tränen flossen. Dann sind wir in die Bahnnach Paris eingestiegen.

Als wir in Paris angekommen waren, gab es eine riesigeWarteschlange vor unserem Thalys-Zug nach Dortmund. Dort finden nämlichSicherheitskontrollen wie beim Flughafen statt. Wir haben uns von den Lehrernder französischen Seite verabschiedet und sind eingestiegen.

Nach einer fast fünfstündigen Fahrt sind wir in Dortmundangekommen, wo wir von unseren Eltern herzlich empfangen wurden.

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