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Schulen im Team

Seit 2012 engagiert sich die GSG in einem Netzwerk bestehend aus zwölf Dortmunder Grundschulen und weiterführenden Schulen, um Schülerinnen und Schülern, die bereits in der Grundschule bilingualen Englischunterricht erhielten, einen Übergang zur weiterführenden Schule zu gestalten, der ihren besonderen Kenntnissen und Fähigkeiten Rechnung trägt.

Folgender Gedanke liegt der vom Bildungsbüro der Stadt Dortmund und der Stiftung Mercator ins Leben gerufenen Zusammenarbeit zugrunde: Ein gelungener Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule stellt eine große Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler aber auch für die abgebende und die aufnehmende Schule und ihr Lehrpersonal dar. Die Arbeit im „Netzwerk 10 – Bilingualität im Übergang“ widmet sich im speziellen der Frage, wie der Übergang zur weiterführenden Schule im Fach Englisch für Schülerinnen und Schüler der so genannten Dortmund International Primary Schools (DIPS), die bereits an der Grundschule bilingual Englisch lernten, optimal gestaltet werden kann.

Die Lehrkräfte der beteiligten Schulen erarbeiten daher Konzepte, damitdie Arbeit der weiterführenden Schulen strukturell und fachdidaktisch-methodisch möglichst nahtlos an die der DIPS-Grundschulen anschließt. Philosophie der gemeinsamen konzeptionellen Arbeit ist es, dass die besonderen und erweiterten Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler im Unterricht der weiterführenden Schulen nicht als unerwünscht wahrgenommen werden dürfen. Vielmehr geht es den Beteiligten darum, alles in ihrer Kraft stehende zu tun, damit bereits erworbenes Wissen nicht durch Unterforderung verloren geht.

Den DIPS-Schülerinnen und Schülern soll an den weiterführenden Schulen bereits ab Jahrgang Fünf ein bilinguales Sachfach in Modulform angeboten werden, wie sie es aus dem Unterrichtsangebot der entsprechenden Grundschulen kennen gelernt haben.

Neben neu gestalteten Bili-Konzepten der involvierten Schulen ist aber auch das gegenseitige Kennenlernen der Arbeitsweise der Fachlehrkräfte an den verschiedenen Schultypen essentieller Bestandteil der Netzwerkarbeit. Hospitationen an den DIPS-Grundschulen und kollegiale Beratung werden helfen, Unterrichtsinhalte und -methodik auf die Bedürfnisse der bilingualen Grundschülerinnen und Grundschüler abzustimmen.

Eine weitere Säule des Gelingens ist ein von der Stiftung Mercator großzügig unterstütztes Fortbildungsangebot. Dieses unterfüttert die Arbeit der am Netzwerk beteiligten Lehrkräftemit einem soliden theoretischen Fundament und trägt neben dem regen Austausch der Netzwerkschulen zum Gelingen des Vorhabens bei.

Weitere Informationen zur Arbeit des Netzwerks 10 finden Sie hier:

 http://www.schulen-im-team.de/fileadmin/user_upload/Schulen_im_Team/Dortmund.pdf

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