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Schulcharta

Schulcharta der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Dortmund


Verabschiedet von der Schulkonferenz am 17. Mai 2005

*ergänzt durch Beschlüsse der Schulkonferenzen zum Handyverbot
vom 21.6.2011, 12.6.2012 und 26.2.2016.

 

Zum Gelingen des Zusammenlebens in der Schule trägt die Kenntnis der Rechte, Pflichten und Regeln bei, die durch unsere Schulcharta, unsere Schulordnung und die Schulgesetze und Verordnungen festgelegt werden.

Unsere Schulcharta stellt eine Vereinbarung zwischen Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitern, Eltern bzw. Erziehungsberechtigten dar.

Jeder Schüler wird zu Beginn der Schullaufbahn über die Schulcharta und die Schulordnung altersgemäß informiert.

 

GRUNDSÄTZE

Wir verpflichten uns zu sozialem, demokratischem und ökologischem Verhalten.

Wir begegnen allen Angehörigen der Schulgemeinschaft mit Wertschätzung, Höflichkeit und Fairness.

Wir bemühen uns daher um Toleranz, Rücksicht, Solidarität, Verantwortung und Verständnis füreinander.

Wir verzichten bei der Bewältigung von Konflikten auf jede Form von Gewalt oder Bedrohung und bemühen uns jederzeit um konstruktive Lösungen.

*„Der Gebrauch von Handys auf dem Schulgelände ist durch die Handyordnung vom 26.2.2016 geregelt und durch einen Beschluss der Schulkonferenz verabschiedet worden.“

„Zielsetzung der Handyordnung ist es, dass Mobbing durch Videos, Fotos oder sonstige persönlichkeitsverletzende Darstellungsformen an unserer Schule nicht mehr stattfindet.
Gleichzeitig wollen wir uns den „neuen Medien“ nicht verschließen und lernen, mit dem „Handy“ verantwortungsvoll umzugehen.

Durch die Handyordnung sind eindeutige Verhaltensregeln zum Umgang mit dem Handy auf dem Schulgelände ebenso wie der Verstoß gegen diese Regeln festgelegt. (siehe www.gsg-do.de/Handyordnung)


Vereinbarungen

 

1. Ich möchte von anderen geachtet werden und gehe deshalb auch selbst entsprechend mit anderen um.

2. Meine Meinung ist wichtig. Sie soll ernst genommen werden. Ebenso versuche ich mich in den anderen hineinzuversetzen und seine Handlungen und Meinungen zu verstehen.

3. Ich möchte den Schulalltag angstfrei erleben können und verhalte mich so, dass auch andere keine Angst zu haben brauchen. Dazu gehört für mich, anderen Mut zu machen, ihnen zu helfen und niemanden auszugrenzen.

4. Niemand soll mich auslachen, beschimpfen, schlagen oder auf andere Weise verletzen. Auch ich will bei Konflikten weder körperliche noch verbale Gewalt anwenden.

5. Innerhalb und außerhalb des Unterrichts erwarte ich eine Atmosphäre, in der ich gut arbeiten und mich wohl fühlen kann. Mir ist klar, dass dazu auch das Einhalten bestimmter Höflichkeitsregeln wie das Grüßen, der Verzicht auf Mützen im Haus, Kaugummikauen usw. gehört. Ich akzeptiere das schulische Verbot, in der Schule keine Handys * zu nutzen.

6. Ich möchte, dass unser Schulalltag gut funktioniert, und achte daher auf Pünktlichkeit und eine angemessene Arbeitshaltung. Außerdem übernehme ich die notwendigen Aufgaben für die Schulgemeinschaft und bestimme das Schulleben verantwortlich mit.

7. Ich möchte in einer sauberen und schönen Schule mit gut gepflegter Einrichtung leben und arbeiten und sie auch mitgestalten. Deshalb gehe ich selbst sorgsam mit allen Materialien und Einrichtungsgegenständen um.

8. Umweltbewusstes Verhalten und Handeln sind mir wichtig. Deshalb bemühe ich mich u.a. um die Benutzung umweltfreundlicher Materialien, um sparsamen Verbrauch von Wasser und Energie und um Müllvermeidung.

9. Ich erwarte den Schutz meiner Gesundheit und respektiere die anderer, indem ich mich an die schulinternen Vereinbarungen sowie die gesetzlichen Vorschriften bezüglich des Alkohol- und Nikotinkonsums halte.

10. Ich weiß, dass alle meine aufgeführten Wünsche und Vorstellungen nur dann in die Tat umgesetzt werden können, wenn das Zusammenleben zwischen Schülern, Lehrkräften, Eltern und Mitarbeitern gut und vertrauensvoll funktioniert. Darum unterstütze ich die Zusammenarbeit und das Zusammenleben nach diesen Regeln.

Ich stimme den Vereinbarungen der Schulcharta zu

und werde mein Verhalten immer danach ausrichten.

Dortmund, 10. Januar 2018

Für die Schule                             Klaus Zielonka, Schulleiter

 

Schüler                                                                                                   

Erziehungsberechtigte                                                                         

 

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